Beckenendlage:

Die Drehung des Kindes in die korrekte Position ist ein Prozess, welcher Energie braucht. Die Chinesische Medizin ist für die Behandlung der Beckenendlage anhand der Moxibustion bekannt. Hier handelt es sich um eine einfache Technik, die erlernt und dann täglich zu Hause ausgeführt werden kann.
Die Behandlung sollte in der 34. oder 35. Schwangerschaftswoche beginnen, um die bestmöglichen Erfolgschancen zu erzielen. Viele Studien haben diese Behandlungsweise untersucht und mit sehr guten Erfolgsraten bewertet.

Geburtsvorbereitung:

Eine gute Vorbereitung auf die Geburt stellt die Akupunktur da.

  • Sie verkürzt die Geburtsdauer
  • Sie aktiviert den Reifungsprozess des Muttermundes
  • Sie reduziert den eventuellen Stress und fördert die Entspannung.
Die Behandlungen werden ab der 36. Schwangerschaftswoche empfohlen und werden mit wenigen Nadeln ausgeführt.

Geburtseinleitung:

Wenn das Kind nach dem ausgerechneten, theoretischen Termin nicht zur Welt gekommen ist, stellt die Akupunktur eine sehr hilfreiche und sanfte Methode da, um die Geburt in Gang zu setzen.

Nachgeburtliche Stärkung:

Die Phase nach der Geburt ist für das Kind, aber ebenfalls für die Mutter wichtig. In der Chinesischen Medizin kommt der Mutter während des ersten Monats nach der Geburt besondere Aufmerksamkeit zu. Dieser Monat wird "goldener Monat" genannt.
Anhand von Moxibustion, Akupunktur und Chinesischen Kräutern kann den Frauen während dieser wichtigen Zeit sehr geholfen werden, was Müdigkeit, Nachtschweiss, Baby-blues, usw. betrifft.

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